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Hier redet Ihr:
Seien es "letzte Worte zur Schliessung" oder Grüße an (Ex-) Kameraden und -Vorgesetzte. Ein reges Forum ist bestimmt auch in Eurem Interesse.
(P.S. Manche Einträge dieses Gästebuches
sind in der Abschlussrede
des Kommandeurs FlaRakGrp
33, OTL Heinz Damaschke, wiederzufinden.)
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Macht weiter so mit dieser Seite
SU d.R . Richard Doff 05.05.2007 - 20:36:34 |
| | | Danke | | | | | Juo Tango ich bedanke mich bei dir für deine ausführlichen tipps und hinweise und werde auf jeden fall versuchen diese zu beherzigen !!!
Lutz 02.05.2007 - 00:15:05 |
| | | an Lutz wg. Grundi | | | | | Hallo Lutz,
als ehemailger Zeitsoldat melde ich mich gerne bei Dir um ein bisschen über die Bundeswehr zu palabern.
Als erstes: Du wirst es manchmal hassen, aber in ein paar Jahren wirst Du Dich trotz alledem gerne an diese Zeit zurückerinnern.
Tipps für die Grundausbildung:
1. Der Gruppenführer:
Dein Gruppenführer, meistens ein Uffz/Stuffz oder manchmal auch ein Obergefreiter oder Hauptgefreiter, der seine Unteroffizierlehrgänge bereits bestanden hat und nur noch auf seine Beförderung wartet, ist der Chef. Mit ihm würde ich mich nicht anlegen. Darüber kommt der Chefchef, das ist der Zugführer, meistens ein Feldwebel/Leutnant/Oberleutnant dessen Aufgabe es ist seine Gruppenführer unter Kontrolle zu halten. Also macht schön die Spielchen vom Gruppenführer mit, dann wird der Zugführer keinen Grund dazu haben sich irgendeinen Blödsinn einfallen zu lassen. Selbiges gilt im übrigen auch für sämtliche weiteren Hierarchien zwischen Kompaniechefs und Zugführern und auch der Kommandeure zu ihren Kompaniechefs. Solange alles gut läuft sind alle zufrieden und kommen auf keine dummen Gedanken. Ausserdem: Lern die Dienstgrade schnell auswendig und vergiss keinen zu Grüßen.
2. Rasieren, Körperpflege und Stiefelputz:
Jeden Tag frisch geduscht und rasiert zum Dienst zu erscheinen ist nicht nur erwünscht sondern gefordert. Auch wenn bei Dir vielleicht nicht so viel Bart wächst, mach das. Stiefelputz ist ebenso ein MUSS. Stiefel, die regelmäßig ordentlich geputzt wurden erfreuen den Träger meistens durch hohen Tragekomfort, da das Leder schön weich wird und nicht so leicht Feuchtigkeit von aussen in die Stiefel eindringt. Das gilt aber nicht für die Feuchtigkeit, die die Füsse selber absondern.
3. Eingewöhnungsmärsche:
Zieh Dir bei den ersten Märschen Nylonsrümpfe (hat deine Mutter bestimmt) unter die Socken. Die Kampfstiefel sind auf den ersten Kilometern sehr unangenehm zu tragen, das vermeidet zumindest Blasen. Nach ein paar Kilometern wirst Du Dich an Deine Stiefel und diese ebenso an Dich gewöhnen und dann sind die auch sehr angenehm zu tragen. Vergiss aber aus Faulheit nicht auch das zweite Paar Stiefel einzulatschen. Es kann vorkommen, nach einer nassen Nacht oder der Überquerung eines noch so kleinen Gewässers, dass der Stiefeltausch befohlen wird. Ausserdem ist es sehr unangenehm in nassen Stiefeln zu marschieren. Während längerer Märsche bei warmen Temperaturen solltest Du in den Pausen allerdings die Stiefel nie ausziehen, Du kommst dann kaum mehr rein, da Deine Füße anschwellen und der weitere Marsch wird zur Qual. Ich habe das einige Male bei anderen Kamerädern :-) beobachten können. Nimm Dir immer ausreichend zu Trinken und Calcium/Magnesium von ALDI mit, kostet kaum etwas ist aber unheimlich wirksam gegen Muskelkrämpfe. Traubenzucker zum Kauen hat sich zusätzlich auch immer sehr bewährt, da es Dich während langer Geländedienste mit ausreichend Energie versorgt.
4. Alkoholkonsum und Nachtalarm:
Ich trinke auch gern mal ein paar Bier, besonders in der Grundi ist aber absolut davon abzusehen. Mich selbst hats nach durchzechten Nächten im Mannschaftsheim sowohl bei der Grundi als auch auf dem militärischen Teil des Unteroffizierlehrgang erwischt, als ich dann kaum ausgenüchtert um drei Uhr nachts von meinem Gruppenführer oder UvD mit einer Gasfanfare oder handbetriebener Sirene geweckt wurde und dann 12 Stunden durch Nacht und Tag mit meinem Kater auf dem Übungsgelende schwer bepackt unterwegs war (aufgrund meiner körperlichen Konstitution DURFTE ich immer das MG tragen). An solchen Tagen bekommst Du unheimliche Probleme mit Deinem Flüssigkeits- und Nährstoffhaushalt. Mir hat in den Momenten immer ein Cocktail aus Aspirin, Calcium, Magnesium und Traubenzucker geholfen. Sonst hätte ich das warscheinlich nicht überlebt. So kams mir zumindest damals vor :-))))))) Solche Nachtalarme sind nicht immer geplant. Der UvD, der zeitnah dem Zapfenstreich (gemeinsames ins Bett gehen) die Vollzähligkeit meldet, beobachtet seine Spezi´s. Meine Meinung ist (ich war zwar nie Grundausbildungsausbilder :-), aber trotzdem), dass je mehr angetrunkene Soldaten um 22 oder 23 Uhr erscheinen die Warscheinlichkeit eines Nachtalarms dramatisch zunimmt.
5. Zapfenstreich:
Der Zapfenstreich ist am Anfang meistens um 22:00 Uhr. Das wird zumindest die erste vollständige Woche auch so bleiben. Wenn das gut funktioniert wird der Zapfenstreich dann mal auf 23 oder 24 Uhr ausgedehnt. Merk Dir dabei, dass kann sich auch schnell wieder ändern. Aber nicht für einzelne Soldaten, sondern immer für die ganze Kompanie. Treibt einer dabei quer, werden alle bestraft. Es gibt zwei Dinge auf die sich der UvD (Unteroffizier vom Dienst: macht Nachtwache, kümmert sich um Vollzähligkeit der Schäfchen, usw.) absolut freut: 1. Am Abend "xx. Kompanie ZAAAPFEEEENSTREEEIIICH!!!" und 2. am morgen "xx. Kompanie AAAUUUUFSTEEEEHEEEEN!!!" durch die Gänge zu brüllen. Nehmt ihm diese Freude nicht. Ich habe am eigenen Leib erfahren, was es bedeutet, wenn ein Kamerad nach der Aufforderung zum Zapfenstreich diese mit einem beherzten "STREICH DIR DEINEN ZAPFEN DOCH SELBER DU ARSCHLOCH" quittiert (war nicht ich!!!). Es war nicht schön!!!, weitere Ausführungen erspare ich mir an dieser Stelle.
6. Der Spind:
Der Spind (Kleider- und Ausrüstungsschrank eines Soldaten) sollte immer aufgeräumt und das persönliche Wertfach abgesperrt sein und selbst bei einem noch so überraschendem "IM KOOOMPAAANIIEEEHOOOF AAANTREEETEEEN" zugeschlossen sein. Die Folgen eines Anschisses wegen 10 Sek. zu spät sind bei weitem nicht so drastisch wie bei einem Spind zuzuschließen vergessen. Ausserdem habe ich feststellen müssen, dass Poster von großen Fleischwunden leicht bekleideter Damen, die in einschlägigen Magazinen namens "Sexy" oder "St. Pauli Nachrichten" im Mannschaftsheim käuflich erworben werden können zumindest in der Grundausbildung weder auf der Aussen- noch auf der Innenseite des Spindes geduldet werden. Auch der Hinweis darauf, die Anatomie der Frau besser kennenzulernen, da man es in letzter Zeit vermehrt mit Frauen in der Bundeswehr zu tun hat (das war auch nicht ich!!!), ist nicht wirklich auf Begeisterung gestoßen, ebenso wie die Reaktion des Zugführers darauf nicht auf Begeisterung der sonst noch anwesenden Kameraden auf unserer Stube gestoßen ist.
7. Das Bett:
Der Bettenbau ist keine Marotte von Vorgesetzten, sondern eine Möglichkeit, sich nach durchzechter Nacht ohne Probleme in seinem eigenen Bett zurechtzufinden. Ausserdem würde ich das regelmäßige Ausschütteln, Wechseln der Bettbezüge, usw. als hygienische Mindestanforderung genauso wie das tägliche Duschen in der Massenhaltung von Soldaten (6 Mann, 1 Stube) bezeichnen.
8. Der Spiess (oder: Die MUTTER der KOMPANIE):
Wie ich erfahren durfte, sind die Spiesse i.d.R. recht umgängliche Artgenossen, mit denen man auch sehr gut auskommt. Er ist zum Beispiel der, der sich darum kümmert, dass den Soldaten im Felde entsprechend Nahrungsmittel zugeteilt werden. Aber man kann sich auch ohne weiteres mit allgemeinen oder vielleicht sogar privaten Problemen sich an den Spiess wenden. Ich bin hierbei eigentlich immer auf ein offenes Ohr gestoßen. An dieser Stelle viele Grüße an SFw Norbert Wittmann, damals 1./33 Lenggries und SFw Pucknuss, 1. Insp./GAFADS El Paso, USA.
9. Waffen:
Denk daran, Du wirst in der Grundi unter Aufsicht und danach bei Wachdiensten in Deiner Stammeinheit auch unbeaufsichtigt mit scharfen und geladenen Waffen (G36, P8) zu tun haben. Geh damit sorgsam um. Die Kaliber, die in der Bundeswehr Verwendung finden, sind allemal dazu geeignet erheblichen Schaden anzurichten und haben auch nichts damit zu tun was Du zum Beispiel in Schützenvereinen vorfindest. Dieses Kapitel schließe ich ohne jegliche Ironie und ich hoffe, dass Du das beherzigst.
Ich hoffe, ich konnte Dir damit einen kurzen Einblick verschaffen, obwohl meine Grundausbildung schon 12 Jahre her ist. Das Gebot meiner Ausführungen hierbei lautet: Mach das was von Dir verlangt wird und Du wirst Deine Bundeswehrzeit nicht nur in schlechter Erinnerung behalten. Es gibt viele Regeln, diese machen aber in der Regel einen Sinn und wenn man sie befolgt hat man eigentlich keine Probleme. Mach vielleicht über den Sommer ein bisschen Sport um Dich auf die Anstrengungen einzustimmen.
Grüße
Golf Tango
Golf Tango 01.05.2007 - 13:11:58 |
| | | Grundausbildung | | | | | Hallo
Ich werde ab 01.10.2007 meine Grundausbildung in Brannenburg absolvieren dürfen ! ;)
Falls auch jemand meine Freuden teilt oder mir verschiedenes über die GA mitteilen kann , kann er sich ja mal bitte bei mir melden !! ICQ: 411694558
mfg Lutz
Lutz 21.04.2007 - 18:21:00 |
| | | es Schmerzt | | | | | Hallo Kammaraden, eine echt super Seite habt ihr da zusammengestellt.
Ich selber absolvierte meine Grundausbildung zum Versorger in Mittenwald und wurde dann in die GebVersKp 230 nach Bad Reichenhall versetzt.
Wahnsinn.. das war vom 1 April 87 bis 30 Juni 88. 20 Jahre her und die Erinnerungen noch immer als wäre es erst Gestern gewesen.
Auch wenn ich immer Angst hatte zu BW zu gehen, und als ich dann eingezogen wurde die Freude wenn es endlich aus ist.
Heute würde ich die Zeit am liebsten zurückdrehen und mir ist zum heulen wenn ich zurückdenke... es war doch eine schöne Zeit mit super Kammeraden und super Kammaradschafft...der Weg in die Selbsständigkeit.
Mir wurde ganz flau im Bauch als ich in euerer Homepage las, was in Lenggries war und was daraus geworden ist.
Es kommen immer diese Erinnerungen hoch. alle Kasernen die ich in meiner Wehrpflichtzeit kennengelernt habe sind stark reduziert bzw. geschlossen Mittenwald, Reichenhall, Strub, Traunstein, Bad Tölz, Pocking. Immer wenn ich daran vorbeifahre und diese Leere sehe kommen die Erinnerungen hoch was auf diesen Plätzen zu meiner Zeit dort stattgefunden hat.
Ich hoffe euere Kammeradschafft bleibt erhalten und macht weiter mit dieser super Seite.
Gruß an alle Archy.
Archy 18.04.2007 - 14:44:39 |
| | | Es gibt sie noch, die Lindauer 33er | | | | | Ja, uns alte Lindauer 33er gibt es noch. Einige Bilder sind ja aus alten Tagen von uns zu sehen. Ich wümschte mir aber auch öfter einen Eintrag der Lindauer, die immerhin ja am Aufbau von FlaRakBtl 33 maßgeblich beteiligt waren.Hier meine mail: radisi@t-online.de oder Tel.: 02208-3982. Wir treffen uns alle zwei Jahre in Lindau. Im übrigen habe ich die Adresse von Paule Obergarz. Würde mich über eine Nachricht freuen.
Zum Schluß nach ein großes Dankeschön für die immer noch sehr gute Internetseite.
Bis bald Claus Radisch, ein alter Lindauer 33er
Claus Radisch 16.04.2007 - 09:24:13 |
| | | Die Alten sind wohl ausgestoben | | | | | Hallo, all ihr Altgedienten,
mit viel Spaß verfolge ich seit geraumer Zeit dieses schöne Forum.
Zwei Dinge sind mir dabei aufgefallen.
1. Aus der Zeit "Lindau bis Lenggries incl. Friedrichshafen " sind scheinbar außer Herbert Kreuzer alle verschollen.
2.Die Herrn Offiziere scheinen sich, bis auf wenige Ausnahmen, für dieses Forum zu fein zu sein. Schade.
By the way : Hat jemand noch Kontakt zu Hptm.Paul Maria Obergartz ( Schafscheiß) wenn ja bitte Info.
Allen, die sich für diese Forum und für die Erhaltung des Andenkens des Btl 33 so viel Mühe geben sei Dank. Ihr macht das super.
Auf daß ich hier noch viel stöbern kann .....
R. Mayr
Mayr Rudolf 13.04.2007 - 16:07:57 |
| | | Ja, er lebt noch :) | | | | | Nach über einem jahr nach meinem letzten Beitrag hier, will ich abermals die Gelegenheit ergreifen und hier ein paar Grüße loswerden.
Erst vor kurzem erinnerte ich mich wieder an meine BW Zeit, an die Jahre in Lenggries und fragte mich was meine ehemaligen Kammeraden wohl so machen?
Es war ne gute Zeit und ich hoffe euch, ja ihr, ihr wisst schon wen ich meine :) , mal wieder zu sehen!
In Restfrische, Kammeraden, euer SU Steinkuhl, Feult-Uffz der 1. Staffel
Stefan Steinkuhl (Ex SU der 1./33) 02.04.2007 - 00:35:56 |
| | | Wolfgang Gruteser | | | | | Hallo Heiko, ich habe gelesen, dass du den Wolfgang suchst. Ich war gestern in Fürstenfeldbruck bei seiner Verabschiedung in den wohlverdienten Ruhestand und habe mit ihm (darauf bin ich stolz) in verwerflich geselliger Runde auf sein Wohl angestoßen. Er beendet seinen Dienst in FFB weshalb es keinen Sinn macht, dir diese Adresse zu geben. Du kannst Ihn aber am Sonntag 10:00 beim Verstreffen in der Krottentaler Alm treffen. Außerdem werde ich ihn bitten sich bei dir zu melden oder einen Eintrag in diesem Gästebuch vorzunehmen.
Alle anderen jungen und mehr oder weniger alten Kameraden möchte ich grüßen (auch den Münch Toni) und hoffe, ich sehe bald einige von euch bei unseren Kaffeeklatsch-Treffen. Das Verstreffen wird vom Werner organisiert. Da er aber, wie auch andere, neben der Vers. bei der 3./33 und dem Geschwaderstab gedient hat, ist das Wort "Verstreffen" sicher dehnbar. Bis dann euer Bäda (1./33 & Vers./33)
Peter Jentscher 23.03.2007 - 18:48:04 |
| | | Homepage über Memories zu FlaRak und Ft.Bliss | | | | | Hallo liebe Forumsteilnehmer,
unter u.a. Homepage findet ihr viele interessante Details und Nachrichten bzgl. FlaRak (NIKE) und sicherlich werden Erinnerungen geweckt wenn man die Bilder und Berichte über z.B. "Mama" und Ft.Bliss liest, betrachtet. Sie ist von unserem Kameraden Rolf Goerigk aufgebaut worden und liebevoll betreut. Hier haben wir krebsgeschädigten Radarsoldaten viele Beweise und Informationen bzgl. unserer Klagen gegen die unmenschliche Bw-Verwaltung und Gerichtsbarkeit erhalten. Schaut euch auch das Gästebuch an, hier findet ihr sicherlich viele alte Weggefährten aus Ft.Bliss-Zeiten.
Schauts euch an und schwelgt in Erinnerungen. Sie ist einfach super.
www.goerigk-jever.de
Gruß Roger
Roger 23.03.2007 - 12:36:29 http://www.goerigk-jever.de u. www.radar-opfer.de |
| | | | | | | | Habe das Bild zum Thema "wer kennt diese Einheit" an meine Nachbardienststelle, das Militärgeschichtliche Forschungsamt (MGFA) weitergeleitet. Mal sehen, ob man dort womöglich etwas herausfinden kann. Ich halte die Daumen.
Eike Gläser 23.03.2007 - 12:06:51 |
| | | | | | | | Hallo Ex - Kameraden!
Nachdem ich in letzter Zeit von einigen Ex - Kameraden gehört habe, dass hier einer seine lächerlichen Nachrichten schreibt muß ich mir doch gleich mal selbst ein "Bild" davon machen!
Viel Wissen ist bei diesem Herrn nicht wirklich zu finden! Er schreibt doch, dass hart arbeitende Leute auf dem Bau bis 67 arbeiten müssen! Haha, da muß ich doch lachen!
1. Jeder der 45 Jahre gearbeitet hat geht weiterhin mit 65 in den Ruhestend.
2. Jeder hat bei der Wahl seines Berufes ein freies Entscheidungsrecht. Dies steht jedem Duetschen laut Grundgesetz zu.
Ich persönlich habe auch meine freie Entscheidung gehabt und mich nach 4 Jahren Dienstzeit für ein Leben in der freien Wirtschaft entschieden. Ohje ohje, muß ich jetzt etwa mit 67 in Rente gehen! *lach*
Es ist jedem Menschen frei gestellt wann er in Rente geht!!!
Die einen gehen früher die anderen später! Man(n) hat es selbst in der Hand. Es ist ja klar, dass es Abzüge für Leute gibt die früher in Rente gehen wollen. Doch mit bißchen Hirn im Schädel spart man einfach fleißig und so kann man sich das leisten.
Mal ganz ehrlich, wer will den z.B. im Auslandseinsatz einen Gruppenführer haben der 64 Jahre alt ist??
Es hat schon einiges seinen Sinn warum es so ist! Ja, auch Politiker machen sich Gedanken.
Herr Anonym, wenn Sie fertig sind mit ärgern usw. über die Lenggrieser Soldaten, dann suchen Sie bitte weiter bei der Politik. Regen Sie sich dort auch so auf, dass ein Abgeordneter nach 8 Jahren im z. B. Bundestag eine Pension hat zu der ein "Normalsterblicher" in 100 Arbeitsjahren NIE kommen würde??
Das wäre doch der wirkliche Skandal!!! *lach*
Ich würde Ihnen gern mal einige Fotos zeigen auf denen "wirklich" gearbeitet wurde! Doch das wird Sie erschrecken, da Sie es sicherlich selbst nicht gewöhnt sind! *lach*
Ich find es immer wieder schön wie sich manche Leute irgendwas suchen wo sie meckern können!
Dürfen Sie in Ihrer Nachbarschaft schon keine Falschparker mehr aufschreiben, oder ziehen die Polizisten in dem Revier in Ihrer Nähe schon die Augenbrauen hoch da wieder der Querulant vom Dienst kommt und eine unsinnige Anzeige erstatten will!??
Ich hab da mal was gefunden das doch super auf SIE passen würde!
Der Querulant (von lateinisch querulus – „gern klagend“) bezeichnet einen Menschen, der sich leicht ins Unrecht gesetzt fühlt, der aus geringfügigem oder vermeintlichem Anlass Klage erhebt oder sich bei Behörden oder Institutionen beschwert. Starrsinnig und unbeeinflussbar durch maßgebende Belehrung versucht er sein vermeintliches oder tatsächliches Recht zu erreichen. Sein Verhalten steht in keinem angemessenen Verhältnis zur Situation. Eine treffende Beschreibung für einen Querulanten ist: Er ist von Beruf dagegen, weil selbst ein Einschwenken auf die vom Querulanten geäußerte Meinung ihn nicht befriedigt. Der Querulantenwahn ist ein seelisches Leiden, das zur Einschränkung der Schuldfähigkeit im strafrechtlichen Sinne führen kann.
Dann arbeite ich mal wieder weiter , und zwar noch 7 Monate und 39 Jahre!!! *lach* Dann bin ich 67 und kann ohne Abzüge in Ruhestand gehen! Das hört sich doch sehr gut dan, denn mir macht meine Arbeit wirklich Spaß, deshalb habe ich diese Arbeit auch gewählt!
Wünsche meinen Ex - Kameraden und allen die mich noch kennen eine schöne weitere Zeit!
Euer Ex-GeZi-StUffz Wolferstetter Georg
Georg Wolferstetter 19.03.2007 - 13:45:37 |
| | | Erfreuliche Mitteilung | | | | | Liebe Besucher der virtuellen Prinz-Heinrich-Kaserne, auf Anregung eines Kameraden von Euch wird es demnaechst möglich sein, hier eigene Bilder aus der PHK-, El-Paso- oder Kretazeit usw. online zu stellen. Ich stelle mir dies als Bereicherung der Homepage vor und waere sehr dankbar, wenn niemand den neuen "Erinnerungen-Teilen"-Link für Hardcore-Demonstrationen missbraucht. Ihr koennt schon mal damit anfangen, im Fotoschachterl nach alten Bildern zu suchen und Bildunterschriften zu formulieren. Freundliche Gruesse von R. Mayer
R. Mayer 16.03.2007 - 00:07:21 |
| | | Traurig aber wahr! Anonyme Schreiben. | | | | | Hallo an alle ehemaligen Kameraden,
leider haben sich mittlerweile ja auf unserer tollen Seite anonyme Miesmacher verlaufen!
Eigentlich ist es ja um die Zeit zu schade sich mit den Beiträgen von solchen Teilnehmern zu beschäftigen, die zu feige sind namentlich einen Beitrag abzugeben.
Alleine daran erkennt man schon die "charakterliche Gefestigtheit" einer solchen Person. Das Ganze ist, wie in diesem Fall, getoppt durch perönliche Angriffe gegen eine einzelne Person und weitere nicht begründetete Anschuldigungen gegenüber ehemaligen Angehörigen der FLARAK Grp 33 und ausgeschmückt mit besonders tollen Ratschlägen. Bravo! Der Mann macht sich richtig Gedanken! Ach übrigens: Wo nimmt der so hart arbeitende Anonyme die Zeit her, während er doch Steuergelder erwirtschaften muss, um das ganze System finanziell zu stützen, hier noch so lange Texte zu schreiben?
Und da ich nicht in der dritten Person zu dem tollen Forumschreiber sprechen will:
Ganz bestimmt will keiner Deinen Namen wissen um dir, wie von Dir befürchtet, eine reinzuhauen. Das liegt mit Sicherheit unter dem Niveau der hier schreibenden Personen. Es wäre nur aus dem Grund interessant, damit man weiß über wenn man lachen darf.
Deine Beiträge sprechen nämlich nicht für besonders tiefes Hintergrundwissen, hohe Intelligenz sowie Denkvermögen.
Noch ein paar Tips an Dich:
Wenn Dir die Ruhestandsregelung für Beamte der Bundeswehr nicht passt dann beschwere Dich doch bitte bei der Politik!
Schmeiß nicht nur mit Anschuldigungen herum die Du nicht belegen kannst!
Wenn Dir die angebliche Geldverschwendung bei der Bundeswehr nicht passt dann wende Dich ebenfalls an die Politik.
Verhalte Dich wie ein Mann! Personen, die meinen anonym hier Unwahrheiten und persönliche Angriffe vorzunehmen, kann man eigentlich nicht für ganz Voll nehmen.
Zeige Mut! Schleiche nicht, wie Du selber geschrieben hast, von Internetcafe zu Internetcafe, um Deine "Nachrichten" abzusetzten. Solches Verhalten kenne ich eigentlich nur aus dem Tierreich. Sobald man das Licht einschaltet verkriecht sich das Getier in die Ritzen.
Bleib bitte in Deinen üblichen Internetforen und belästige nicht ehrbare Bürger mit anonymen und abstrusen Unwahrheiten.
Mach Dir mal Gedanken über die Toleranz der Hawkies! Das ist wahre Demokratie. Selbst total überflüssige Kommentare von Internetcafeschreibern dürfen hier ohne Zensur eingestellt werden. Soviel zum Thema: Überwachung und Geheimdienst.
Mein Fazit als ehemaliger längerdienender SU:
Ich bzw. keiner der auf dieser Seite vertretenen ehemligen Soldaten brauchen sich vor namenlosen Personen, die nicht einmal annähernd Ahnung von der Materie haben, zu rechtfertigen! Ich weiß was ich während meiner Dienstzeit geleistet und auch mal unterlassen habe. Ich freue mich über die heute noch herrschende gute Kameradschaft und die noch bestehenden sehr guten persönlichen Kontakte zu meinen ehemaligen Staffelmitgliedern, und das obwohl diese mittlerweile entweder entlassen worden sind oder wegen Versetzungen über ganz Deutschland verstreut sind!
An Ex - Spieß Weidele:
Nimm Du dir mal diese geistlosen Diffamierungen nur nicht zu Herzen! Ich habe Dich zuerst als Spieß und dann als Mensch kennegelernt. Ich war damals als "Anfänger" froh unter Deine Fittiche genommen zu werden. Während meiner ganzen Dienstzeit habe ich keinen besseren Spieß, der immer für seine Jungs da war, ein offenes Ohr hatte, nie jemanden vergessen hat und sich bei Übungen immer auch um andere Staffelangehörige gekümmert hat, kennengelernt.
Da habe ich erstmals mit dem Ausspruch: "Der Spieß ist die Mutter der Kompanie." etwas verknüpfen können.
Noch einen lieben Gruß an meine ehemaligen Kameraden ( militärisch sowie zivil ) in der Bodengeräteinstandsetzung, Versorgungsstaffel und an alle anderen Soldaten und zivilen Mitarbeitern, mit denen ich eine wirklich tolle Zeit verbringen durfte!
Elmar Maier
Elmar Maier 15.03.2007 - 23:54:20 |
| | | Europameisterschaften im Militarischen Fünfkampf 2007 | | | | | Hallo Ehemalige 33,
die Sportfördergruppe der Bundeswehr Neubiberg gibt bekannt, daß im Zeitraum 16.07. bis 22.07.2007 die Europameisterschaften im "Militärischen Fünfkampf" an der UniBw durchgeführt werden. Ein Rahmenprogramm begleitet die Veranstaltung. Für das leibliche Wohl sorgt ein Festzeltbetrieb.Zur Eröffnungsfeier am 16.07.07 spielt das Luftwaffenmusikkorps Neubiberg. Es werden ca. 23 Nationen teilnehmen (350 Aktive). Am Dienstag den 17.07. findet das Schießen auf der Olympiaschießanlage in München Hochbrück statt. Mittwoch 18.07. ist der Lauf über die Hindernisbahn (Einzelwettbewerb Frauen u. Männer)vorgesehen, meine perönliche Empfehlung. Anschließend wie jeden Tag Siegerehrung im Festzelt. Es spielt am Mittwoch die Höhenkirchner Blaskapelle. Ferner Auftritt einer Tegernseer Schuhplattlergruppe. Am Donnerstag 18.07. wird das 50m Hindernisschwimmen im Unterhachinger Freibad ausgerichtet.
An diesem Tag ist dort der Eintritt für die Badegäste frei. Große Wasserrutsche ist vorhanden. Abends im Festzelt an der UniBw ist der Auftritt der Boogie-Magic`s (Weltmeister im Rock´`n Roll) geplant. Freitags 19.07.2007 ist das Ziel- und Weitwerfen vorgesehen (Rekord bei 72m mit ca 600 Gramm Wurfkörper).Abends wieder Programm im Festzelt.Samstag ist der Crosslauf ( Damen 4000m / Herren 8000m ca. 25-26 Min). Sonntags ist der Tag der Vereine. Gottesdienst (Uhrzeit wird nachgereicht) und das Highlight Staffelwettbewerb Hindernisbahn. Unsere Mannschaft verteidigt den Europameistertitel in der Mannschaftswertung (Zur Zeit auch 3. der Weltmeisterschaft 2006 in Wiener-Neustadt/AUT). Wir würden uns über zahlreiches Kommen freuen. Ferner könnten viele Ehemalige aber auch Krieger-/Veteranenvereine, Sportvereine, Dienststellen, diese Veranstaltung zu einem Ausflug oder Treffen nutzen. Hier noch eine Internet-Adresse zur Information.
www.military-pentathlon.de
Bis demnächst
Wiesböck Robert
Wiesböck Robert 15.03.2007 - 18:49:16 |
| | | Richtigstellung | | | | | Nachdem es doch einige Probleme mit meinem tatsächlichen Entlassungsdatum gibt, will ich dies nun definitiv aufklären. Ich ging mit 53 Jahren, 1 Monat in Pension.Ich hatte 33 1/2 Dienstjahre. Plus zivile Arbeitszeit von 5 1/2 Jahren, das sind 39 Jahre. Ich kennen viele, die dies nicht zusammen bekommen und in Rente gehen.
HH, ich habe den kleinen Unterschied gleich erkannt. Es liegt im "K". Bei meinem letzten Eintrag fehlt das letzte Wort. Es kann jeder selbst wünschen, zu was wir uns treffen.
StFw a.D. Weidele, Werner 15.03.2007 - 13:34:21 |
| | | Armer Anonymus!!!! | | | | | Lieber, bemitleidenswerter Anonymus,
auch Ihnen kann geholfen werden! Bitte wenden Sie sich doch an "Emotions Anonymous (EA)"! Dies ist eine Gemeinschaft von Männern und Frauen aus allen Berufen und Gesellschaftsschichten, die sich in regelmässigen Meetings immer wieder treffen, um ihre emotionalen (seelischen) Probleme zu lösen.
Die einzige Voraussetzung für die Zugehörigkeit ist der Wunsch, emotional gesund zu werden und diese Gesundheit zu erhalten. Ich hoffe, dieser ist bei Ihnen vorhanden!?
Wahrscheinlich sind Sie durch schwere Konflikte am Arbeitsplatz, Schwierigkeiten in ihrer Beziehung oder in der Familie in diese Situation gekommen. Mit der Zeit werden sie feststellen, dass die Ursachen nicht nur in ihren Umständen liegen, die zu Ihren Lebenskrisen führten, sondern auch bei Ihnen selbst zu finden sind. Diese Ursachen werden zu Ihrne Ängsten, Depressionen, Neurosen, Süchten oder zwanghaftem Verhalten geführt haben.
Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute bei der Bewältigung Ihrer Schwierigkeiten!
An alle anderen 33er: Ein dreifach kräftiges Flak - Feuer!!!
Helmut Hacker 13.03.2007 - 15:48:25 |
| | | Rede und Antwort . . . . | | | | | . . . . auf diverse Einträge eines Unbekannten. Seit ca. 3 Jahren treffen wir uns, von der ehemaligen Vers/33 zu einem gemütlichen Beisammensein. Dies sind aktive/ehemalige Berufs- Zeit und wehrpflichtige Soldaten und Zivilbedienstete. Ich war (und bin es weiterhin) sehr stolz auf dieses Treffen, da es doch das einzige dieser Art ist. Leute die noch beim Bund sind und solche die schon lange in der freien Wirtschaft ihre Sporen verdienen (mit einer Anwartschaft auf Rentenanspruch mit 67 Jahren) freuen sich gegenseitig herzlich und trinken in Frieden und Freude ihren Apfelsaftschorle, Kaffee und Mineralwasser, auf eigene Kosten, in der Freizeit und garantiert nicht vom Steuerzahler finanziert. Mag sein, wenn einer nur Beifahrer ist, dass er sich auch mal ein Pils oder Weißes schmecken lässt. Das zu diesem Treffen. Es ist also völlig absurd und geradezu geschmacklos von einem „Saufgelage“ zu reden, und das auch noch anonym! Es wurde bisher auch noch kein Berufssoldat von einem „freien Wirtschaftler“ wegen dessen Rentenbonus angemacht; im Gegenteil. Ich kann daher ihre diversen, teilweise lächerlichen Argumente uns gegenüber nicht nachvollziehen. Ich habe auch keine Lust, jeden Ihrer Punkte zu widerlegen. Aber einige Wesentliche möchte ich doch auf´s Korn nehmen. Zunächst möchte ich meinem alten Kameraden, nicht Saufkumpanen, Herbert Kreuzer zu seiner flapsigen Retourkutsche danke sagen. Das ist eigentlich die richtige Sprache, einem „Anonymen“ zu antworten. Mehr hat er eigentlich nicht verdient. Mir vorzuschmeißen, ich hätte nur Dienst nach Vorschrift gemacht, finde ich völlig überzogen und unzutreffend. Klar macht jeder im öffentlichen Dienst Dienst nach Vorschrift, sonst macht er sich disziplinarrechtlich schuldig. Die Vorschrift kennt aber auch Ausführungsbestimmungen, die oft Interpretationsmöglichkeiten zu Gunsten guter, oder Ungunsten schlechter Leute offen lassen. Ein Anonymer, noch dazu so einer der soviel Stuss von sich gibt, wäre z.B. bei mir ein Schlechter. Der Beitrag, ich soll mich doch bei Herrn Josef Ertl im Bauhof (ist tats. Bauhof, ich kenne ihn sehr gut) melden, ist der totale „Schmarrn“. Der Bauhof ist eine gemeindliche (öffentliche) Institution, die nach dem Alimentationsprinzip mich bezahlen müsste. Somit hätte ich ja zu meiner derzeitig „hohen Wahnsinnspension“ noch mehr Einkünfte, was nicht in ihrem Sinne sein dürfte. Die Angabe des Namens Josef Ertl lässt allerdings bei mir einige Spekulationen im Raum stehen?!? Ich kann mich jedoch nicht bei ihm melden, da er auch in Rente geht (weit vor dem 67. LJ.), ebenso wie der eine oder andere aus dessen Umfeld (öffentl. Dienst). Nicht zu vergessen, die vielen Ex-Beamten der Post und Bahn und sonstige Rentner die durch unsoliden Lebenswandel (nicht Bundeswehr) ihre vorzeitige Berentung grob fahrlässig herbeigeführt haben. Ich gehe davon aus, daß sie aus Lenggries sind. Dann dürfte Ihnen auch nicht entgangen sein, daß ich fast die ganze Zeit, in der ich in Lenggries bin, ehrenamtl. in vielen Vereinen tätig war, und da bin ich nicht der einzige von den ehemaligen Berufssoldaten (sie auch?, engagieren sie sich im Ehrenamt?). Zu Kreta möchte ich erwähnen, daß der Aufenthalt eigentlich „nur“ der krönende Abschluß einer monatelangen, knallharten Vorbereitung der „Schießcrew“ bedeutet, was ihnen wahrscheinlich entgangen sein dürfte. Hier kommt es in erster Linie auf absolute Konzentration und Fachwissen sowie Nervenstärke an. Die FlaRakGrp 33 hatte hier immer absolute Spitzenplätze eingenommen, sie hat bewiesen dass sie ihre Gerätschaften beherrscht. Für einen Außenstehenden (dafür halte ich sie, beweisen sie mir das Gegenteil) sieht das womöglich so aus, dass hier nichts, oder wenig getan wird, weil einfach die „Action“ teilweise fehlt, die z.B. die Feuerwehr bei einem Brand hat. Also Vergleich zwischen Äpfel und Birnen. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass sie Gast beim Schießen waren (wäre nachträglich als „Frechheit“ einzustufen) und unterstelle Ihnen daher eine totale Subjektivität bei der Einschätzung der Leistung der Schießcrew. Erwähnen möchte ich noch, dass ich 1970 zur Bw ging und es bis 1990 keinerlei Erstattung von Überstunden gab. Monatlich 300 Stunden waren in Zeiten von Übungen und Übungsvorbereitungen ganz
normal. Außer acht haben sie auch gelassen, dass der Berufssoldat teilweise in seinem Soldatenleben bis zu 5 verschiedene Standorte hat (Offiziere wesentlich mehr) und somit sich, und vor allem seiner Familie, eine hohe Belastung aufbürdet. Während Herr Ertl (nur z.B., weil sie mir gerade diesen Namen genannt haben) im Bauhof vermutlich seinen Arbeitsweg begonnen hat, oder sonst wo in Lenggries (nehme ich an) und hier auch in Rente geht.Der junge Berufssoldat muß in der ganzen Welt Kopf und Kragen riskieren und ist monatelang von Heimat und Familie getrennt.
Ich schließe jetzt meine Ausführungen. Es ist für mich die Sache somit erledigt und ich werde auch nicht mehr antworten, auch wenn sie noch hundert Mal Ihren Käse verzapfen. Schreiben sie ihre Zeilen bitte an Müntefering und Franz-Josef Jung, die sind für Ihre Vorschläge zuständig. Lassen sie dieses Forum (PHK-Gästebuch) uns alten 33ern zu edlen Zwecken!!
Info für GT:
Ich habe schon öfters erwähnt, dass Soldaten/Zivilbedienstete anderer Staffeln ebenso herzlich willkommen sind, bei unserem
StFw.a.D. Werner Weidele 13.03.2007 - 13:40:23 |
| | | Suche Bundeswehrspinde | | | | | Suche günstig 5-10 Bundeswehrspinde dürften aber nur bis 20 € kosten. Kann mir jemand weiterhelfen? Bin über jeden Tipp dankbar.
Daniela Ohm 13.03.2007 - 07:33:50 |
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