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| Hier
wird anhand von Zeitungsartikeln und Berichten das weitere Schicksal
der Truppe und der Kaserne dokumentiert. |
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die vor dem 29. Juni 02 erschienen sind, finden Sie unter history14 und history15) |
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Tölzer Kurier vom 5. März 2010
Kasernenverkauf ein "ein Desaster"
Lenggries – Während Bruder Barnabas am Mittwochabend auf dem Nockherberg wetterte, ging SPD-Fraktionssprecher Dr. Karl Probst mit den anderen Gemeinderatsfraktionen hart ins Gericht. Das Thema Kaserne beschäftigte die Lenggrieser Genossen in ihrer Jahreshauptversammlung im "Neuwirt". Weiter |
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Tölzer Kurier vom 28. November 2009
30 bis 40 Häuser und eine Gastronomie
Lenggries – Von "diffusen Vorstellungen" und "grob skizzierten" Ideen sprach Rathauschef Werner Weindl nach dem ersten Treffen mit einem der Kaserneninvestoren (Wir berichteten). Redet man aber mit dem Käufer, Dr. Peter Wasner, selbst, hören sich die Pläne für das näher an der Gebirgsjägerstraße gelegene Areal – den anderen Teil hat Arcavest erworben – durchaus konkret an... Weiter |
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Tölzer Kurier vom 27. November 2009
Gedenkstein erneut geschändet
Lenggries – Damit die toten Kameraden nicht in Vergessenheit geraten und ihrer gedacht werden kann, gibt es seit Mai 1980 einen Gedenkstein an der Lenggrieser Prinz-Heinrich-Kaserne... Weiter |
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Tölzer Kurier vom 28. Oktober 2009
Gemeinde will Kaserne zurück
Lenggries (wbr) – Mit dem Beschluss, das gemeindliche Vorkaufsrecht für das Gelände der einstigen Prinz-Heinrich-Kaserne einschließlich der Sportanlagen geltend zu machen, will der Lenggrieser Gemeinderat jetzt noch retten, was er bisher versäumt hatte... Weiter |
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Tölzer Kurier vom 28. Oktober 2009
Strammstehen vor der Kamera
Lenggries – Ein Bild wie aus alten Tagen: Dutzende Soldaten tummelten sich in der vergangenen Woche auf dem Gelände der Lenggrieser Kaserne. Zwar ist noch unklar, was mit dem jüngst verkauften Areal passieren wird – ein Bundeswehrstützpunkt soll es aber nicht mehr werden. Die Herren in Tarnkleidung dienten vielmehr als Komparsen, denn an der Kaserne drehte die ARD für die Serie "Polizeiruf 110". .... Weiter |
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Tölzer Kurier vom 6. Oktober 2009
Schießplatz an der B 13 zu verkaufen
Nach der Lenggrieser Kaserne will sich die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) von einer weiteren Liegenschaft trennen: Gesucht wird ein Käufer für den ehemaligen Schießplatz an der B 13 samt umliegender Wald- und Wiesenflächen. Preisvorstellung: 1,9 Millionen Euro.. Weiter |
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Tölzer Kurier vom 2. Oktober 2009
"Suchen gerade Termin mit Investoren"
Was hat sich in Sachen Kaserne getan? Gibt es Kontakt zu den Käufern?... Weiter |
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Tölzer Kurier vom 1. Oktober 2009
Leserbrief: "Gemeinde hat eine große Chance vertan"
Leserbrief von Theo Rost zur Informationsveranstaltung wegen des Kasernenverkaufs... Weiter |
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Gelbes Blatt vom 26. September 2009
Retten, was noch zu retten ist
Lenggries (wbr) – Die Gemeinde Lenggries versucht nach dem hinter ihrem Rücken erfolgten Verkauf der Prinz-Heinrich-Kaserne noch zu retten, was zu retten ist ... Weiter |
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Gelbes Blatt vom 26. September 2009
Rückführung zur grünen Wiese ist vorbei
Lenggries (wbr) – Bei der als Informationsveranstaltung deklarierten außerordentlichen Bürgerversammlung zum Verkauf der Kaserne an zwei Investmentgesellschaften ist nichts zu Tage gekommen, was nicht schon durch die Medien bekannt geworden war... Weiter
Kommentar hierzu von Wolfgang Breitwieser:
"Akzeptable Lösung wird schwierig" ...Weiter |
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Lenggrieser Nachrichten vom 24. September 2009
Vorkaufsrecht besteht nicht in jedem Fall
Die Gemeindevertreter werden derzeit öfter angesprochen, man solle doch das Vorkaufsrecht bezüglich der seit Dezember 2003 leer stehenden Lenggrieser Kaserne ausüben. Vielfach herrscht die Meinung vor, eine Gemeinde hätte grundsätzlich immer ein Vorkaufsrecht... Weiter |
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Lenggrieser Nachrichten vom 24. September 2009
Rückblick: Das hat sich heuer in Sachen Kaserne getan
Protokoll über Korrespondenz mit dem Landratsamt... Weiter |
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Tölzer Kurier vom 23. September 2009
Kaserne: Grüne Wiese bleibt das Ziel
Verkauft oder nicht - die Gemeinde läßt sich von ihrem Kurs in Sachen Kaserne nicht abbringen: Am Montag wurde erneut der Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan "Grüne Wiese" gefasst... Weiter |
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Wolfratshauser SZ vom 19./20. Sepember 2009
Kaserne löst Debatten aus
Lenggrieser kritisieren Gemeinde und Kreisbehörde ... Weiter |
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Tölzer Kurier vom 19./20. September 2009
Kasernenverkauf: Fragen und Antworten
Wann hat die Gemeinde vom Verkauf erfahren? Was wird aus dem Sportplatz? Gibt es ein Vorkaufsrecht?... Weiter |
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Tölzer Kurier vom 12./13. September 2009
Kaufpreis nicht die einzigen Kosten
Nach dem Verkauf der Kaserne für 165.000 Euro an zwei Investoren sind viele Fragen aufgetaucht... Weiter |
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Tölzer Kurier vom 5./6. September 2009
"Wir fühlen uns über den Tisch gezogen"
165.000 EURO für alles zusammen ... Weiter |
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Tölzer Kurier vom 4. September 2009
Platz für Bildungseinrichtungen
Die Etablierung von Bildungseinrichtungen können sich die Käufer der Prinz-Heinrich-Kaserne auf dem Areal vorstellen ... Weiter |
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Tölzer Kurier vom 3. September 2009
Kein Kontakt zu Käufern
Lenggries – Wenig Neues gibt es in Sachen Prinz-Heinrich-Kaserne. "Wir hatten noch keinen Kontakt zu den Käufern", sagt Vize-Bürgermeister Franz Schöttl auf Anfrage. Weiter |
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Gelbes Blatt vom 29. August 2009
Investoren kaufen Kaserne
Lenggries - Die Meldung, dass die seit fünf Jahren leer stehende Lenggrieser Prinz-Heinrich-Kaserne von der dem Bundesfinanzministerium unterstellten Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) an zwei Investorengruppen verkauft worden ist, hat in der Lenggrieser Kommunalpolitik zu einem Schock geführt. Weiter |
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Tölzer Kurier vom 29./30. August 2009
"Wohnbebauung kommt nicht in Frage"
Vize-Bürgermeister Franz Schöttl erläutert die Haltung der Gemeinde. Weiterhin Interesse am Sportplatz. Weiter |
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Tölzer Kurier vom 28. August 2009
Abwarten und Verträge lesen
Erste Reaktionen auf den Verkauf der Liegenschaft. Landrat stärkt Baujuristin den Rücken. weiter |
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Tölzer Kurier vom 27. August 2009
Zwei Projektgesellschaften kaufen Kaserne
Damit hat wohl kaum noch jemand gerechnet: Die seit über fünf Jahren leer stehende Kaserne ist verkauft. Weiter |
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Tölzer Kurier vom 19. Mai 2009
Traum von der Tourismusschule geplatzt
Staatsregierung will Projekt nicht weiterverfolgen
Vier Kommunen im Landkreis hatten sich als Standort beworben weiter |
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Tölzer Kurier vom 27. April 2009
Bodenprobe entnommen
Lenggries Hoffnung, dass sich die beengte Situation auf den Lenggrieser Sportanlagen demnächst entspannt, machte Bürgermeister Werner Weindl in der Jahresversammlung des Skiclubs: "Wir haben letzte Woche auf dem Kasernen-Sportgelände Bodenproben entnommen, und dem ersten Augenschein nach ist alles sauber." Weiter |
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Tölzer Kurier vom 24. April 2009
Jetzt sind die Behörden am Zug
Lenggries/Deining Der Eglinger Gemeinderat hat den Bauantrag zur ehemaligen Raketenstellung der Lenggriser Kaserne in Deining (wir berichteten) abgelehnt. Weiter |
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Tölzer Kurier vom 20. April 2009
Wachteln statt Raketen
Deining/Lenggries Eine Wachtel- und Straußenzucht, wo früher noch Raketen stationiert waren: So könnte die künftige Nutzung der ehemaligen Raketenstellung in der Lenggrieser Kaserne in Deining aussehen. Die Abstimmung über den Rückbau des Geländes steht am Dienstag (21.04.09) im Eglinger Gemeinderat an. Der Eigentümer des Geländes, Josef Maier, möchte neben der Zucht auch eine Rinder-, Wollschwein- und Rotwildhaltung aufbauen. Weiter |
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Lenggrieser Nachrichten vom 29.01.09
Lenggries bewirbt sich um Tourismusschule
Bildungseinrichtung als Nachfolgenutzung für die leer stehende Kaserne
Idealer Standort und genügend Flächen
Lenggries Seit fünf Jahren ist die Lenggrieser Prinz-Heinrich-Kaserne nun schon geschlossen. Die Gemeinde hat sich von Anfang an Gedanken über eine mögliche Nachfolgenutzung des Geländes gemacht. Es herscht die einhellige Meinung, dass aus dem Kasernengelände weder ein Wohngebiet noch ein Gewerbegebiet werden soll. Dies hätte erhebliche negative Auswirkungen auf die Gemeinde... Weiter |
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Tölzer
Kurier vom 5. Mai 2008
Sportplatz noch heuer kaufen
Anläßlich der konstituierenden Sitzung des neuen Gemeinderates führte der Tölzer Kurier ein längeres Intervies mit Bürgermeister Werner Weindl. Zum Thema "Kaserne" war zu lesen:
Tölker Kurier:
"Nach dem nächsten
Thema will man eigentlich
schon gar nicht mehr fragen:
Bei der Kaserne gibt
es wohl nichts Neues,
oder?"
Weindl: "Ich bin zuversichtlich, dass wir den Sportplatz heuer kaufen können. Wir haben die beiden Gebäude auf Schadstoffe untersucht. Das eine ist
unbedenklich. Das andere allerdings ist sehr bedenklich. Jetzt nehmen wir noch Bodenproben. Da wollen wir nichts anbrennen lassen. Bei der Kaserne selber darf man nichts übereilen. Klar könnten wir sofort ein Wohn- oder ein Gewerbegebiet draus machen. Das wollen wir aber nicht. Natürlich wäre es schöner, wenn etwas vorwärts gehen würde. Aber man kann auch schnell etwas falsch machen. "Ihr habt bei der Kaserne Fehler gemacht", möchte ich in sechs Jahren nämlich auch nicht als Schlagzeile lesen |
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"Tölzer Kurier" vom 16.02.2008
Wird aus der Kaserne eine grüne Wiese? (Wahlkampfmeinungen der Parteien:)
Kasernendebatte und kein Ende. Wie geht's weiter? |
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Tölzer
Kurier vom 16. Febr. 2008
Sportplatz: Erst testen, dann kaufen
Lenggries Die Gemeinde Lenggries hat offenbar aus dem Tölzer DTK-Debakel gelernt: Bevor der Kauf des Kasernen-Sportplatzes besiegelt wird, will die Kommune die Gebäude auf Altlasten untersuchen ... weiter |
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"Lenggrieser Kurier" (CSU-Wahlblatt) vom 14.02.2008
Die Zukunft der Prinz-Heinrich-Kaserne
Schnellschuss oder verantwortliches Handeln
>> zum Artikel (284 KB) |
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Tölzer
Kurier vom 11. Febr. 2008
Mit 408 Mitgliedern immer präsent
Jahresversammlung des Lenggrieser Veteranenvereins -
Gedenkstein soll verlegt werden
Lenggries Nach dem großen Fest zum 200. Bestehen des Veteranenvereins "war 2007 ein ruhiges Vereinsjahr", bilanzierte Vorsitzender Isidor Gerg in seinem Bericht bei der Versammlung im Alpenfestsaal...... weiter |
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Aus dem CSU-Programm zur Kommunalwahl 2008:
"Unsere Ortschaft bewahren, gestalten und weiterentwickeln "
Unter dieser Überschrift wird zum Punkt "Prinz-Heinrich-Kaserne" folgendes aufgeführt:
"Eine falsche Entwicklung im Bereich der Prinz-Heinrich-Kaserne kann unsere Gemeinde nachhaltig schädigen. Deshalb darf es hier keine Entwicklung um der Entwicklung willen geben. Als Nachfolgenutzung für die bestehenden Gebäude wird z. B. eine ortsverträgliche öffentliche Einrichtung befürwortet. Ist eine solche Nutzung nicht realisierbar, wird eine Entfernung aller bestehenden Gebäude und ein anschließender Erwerb der Grundfächen durch die Gemeinde befürwortet. Der Kasernensportplatz soll zu annehmbaren Bedingungen für die Nutzung durch unsere Sportvereine erworben werden." |
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Im August 2007 im Kino:
"Kein Bund für's Leben"
"Stube 54" sollte der im Oktober 2006 in der PHK gedrehte Kinofilm ursprünglich heissen. Mittlerweile haben die Produzenten ihn umbenannt in "Kein Bund für's Leben". Hier einige Links zu dieser Komödie: --> Filmbeschreibung • --> Offizielle Homepage
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Tölzer
Kurier vom 26. April 2007
Lenggries: Kein Bedarf für Kasernenflächen
Lenggries Die Gemeinde Lenggries braucht die Entwicklungsflächen nicht, die das Areal der Prinz-Heinrich-Kaserne bieten würde. Zu diesem Ergebnis kommt die Dorfentwicklungsstudie. Die Handlungsempfehlung: Abriss oder zumindest Teilabbruch der Gebäude ... weiter |
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Gelbes Blatt vom 17. März 2007
Lenggrieser Kaserne: Probst fürchtet Klage durch Bund
SPD gegen Bebauungsplan
Lenggries – Ganz so einig, wie man im Lenggrieser Gemeinderat immer zu glauben meinte, ist man sich in der Frage, was aus dem Gelände der ehemaligen Prinz-Heinrich-Kaserne werden soll, offenbar doch nicht. Bürgermeister Werner Weindl und der CSU wäre es am liebsten, wenn aus dem gesamten Areal wieder wie vor dem Bau in den dreißiger Jahren eine grüne Wiese werden würde. Weiter |
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Tölzer
Kurier vom 10. März 2007
Kaserne: Bund überdenkt Preis für Sportplatz
Erneutes Gespräch zwischen Bima und Gemeinde – Wertgutachten wird überarbeitet
Lenggries – "Nicht vor dem Frühsommer", sagt Sprecher Hans Ulrich Menrad auf die Frage, wann das Landratsamt die von der Gemeinde geforderte Beseitigungsanordnung für die Lenggrieser Kaserne erlassen wird. Zu viele Details seien noch zu klären, fügt er hinzu. SPD-Gemeinderat Dr. Karl Probst hat noch eine andere Erklärung für die Verzögerung. "Vielleicht ziehen die Mitarbeiter im Landratsamt schon den Kopf ein, wenn sie nur das Wort Kaserne hören", scherzte er am Donnerstag in der SPD-Versammlung mit Blick auf das Millionengrab Tölzer Flint-Kaserne. weiter |
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Tölzer
Kurier vom 6. März 2007
Abriss der Gebäude ist "der richtige Weg"
Weindl bei der CSU zum Thema Kaserne
Lenggries Er sei nach wie vor überzeugt, dass man bei der Kaserne "auf dem richtigen Weg ist", betonte Bürgermeister Werner Weindl am Freitagabend in der CSU-Jahreshauptversammung. ... weiter |
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Tölzer
Kurier vom 20. Oktober 2006
Unmotivierte
Bande im Manöver
Bundeswehr-Komödie "Stube 54"parodiert Soldatenalltag
Lenggries Deutschlands erste Bundeswehrkomödie
wird derzeit im Isarwinkel gedreht: Die Lenggrieser Prinz-Heinrich-Kaserne
ist Schauplatz von "Stube 54, einer Wiedemann & Berg-Produktion
unter Regie von Granz Henman ("Der Eisbär). "Ich
habe bereits in Swinger-Clubs und ehemaligen Konzentrationslagern
gedreht, mich haut nichts mehr um, zeigt sich Produktionsleiter
Patrick Brandt unbeeindruckt von der militärischen Kulisse. Wo
früher exerziert wurde, laufen noch bis Mitte November die Kameras.
. ... weiter |
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Tölzer
Kurier vom 27. September 2006
Gemeinde
gräbt Filmteam das Wasser ab
Dreharbeiten in der Prinz-Heinrich-Kaserne verärgern Kommune
Lenggries Soldaten laufen über den
Hof, daneben parken Militärfahrzeuge, und über allem weht
die deutsche Fahne. Es ist fast wie früher in der Prinz-Heinrich-Kaserne.
Allerdings ist dieses Mal alles nur Show, die Lenggrieser Einrichtung
dient als Kulisse für die Bundeswehr-Komödie Stube
54. Prinz-Walter-Kaserne heißt sie nun, auch die Straßen
auf dem Areal haben neue Namen. Wasserfall-Straße heißt
eine. Das ist fast ironisch, denn Wasser ist Mangelware auf dem Gelände.
Produktionsleiter Patrick Brandt sitzt auf dem Trockenen, weil sich
die Gemeinde weigert, die Wasserversorgung zu aktivieren. . ... weiter |
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Tölzer
Kurier vom 23.August 2006
Kaserne
wird zum Kapital auf dem Öko-Konto
Bebauungsplan aufgestellt
Lenggries - Grüne Wiese statt Kasernengebäude,
ökologische Ausgleichsfläche statt Exerzierplatz: Der Gemeinde
Lenggries ist es mit der Forderung nach dem Abriss der Prinz-Heinrich-Kaserne
ernst, und das will sie auch nach außen dokumentieren. In der
Montagssitzung des Gemeinderats wurde die Änderung des Flächennutzungsplans
und die Aufstellung eines Bebauungsplans mit 15:2 Stimmen auf den
Weg gebracht. . ... weiter |
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SPIEGEL
ONLINE vom 12. Juni 2006
Bund
plant Ausverkauf seiner Immobilien
Hamburg - Der Bund startet einen radikalen Ausverkauf
seiner nicht mehr benötigten Immobilien. Es geht nach einem Zeitungsbericht
um mehr als 55.000 Wohnungen, leer stehende Dienstgebäude und
Militärflächen. ... weiter |
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Tölzer
Kurier vom 2. Mai 2006
Ein
Programm, das Perspektiven schaffen könnte
Interesse am "Stadtumbau West"
Lenggries - Bei Städtebauförderprogrammen
geht es normalerweise darum, die bauliche Entwicklung von Flächen
voranzutreiben. Anders verhält es sich bei dem Bundesprogramm
Stadtumbau West. Hier steht unter anderem die Rückentwicklung
von nicht mehr benötigten bebauten Bereichen im Vordergrund.
Mit Blick auf die leer stehende Prinz-Heinrich-Kaserne interessiert
sich auch die Gemeinde Lenggries dafür. . ... weiter |
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Tölzer
Kurier vom 10. April 2006
Der
Klage des Bundes sieht die Gemeinde gelassen entgegen
Lenggries - Bürgermeister Werner Weindl
hatte viel zu sagen. Gut eine Stunde dauerte sein Bericht in der Bürgerversammlung
am Freitag. Besonders ausführlich ging er auf die Verhandlungen
mit dem Bund über den Kasernen-Kauf ein. Dass Schörghuber
von seinen Fachhochschul-Plänen Abstand genommen hat, habe auch
mit der Länge der Verhandlungen zu tun gehabt. Dass es
so lange gedauert hat, war allein Verschulden des Bundes, kritisierte
Weindl. Schon bis alle Gutachten vorlagen, seien eineinhalb Jahre
ins Land gegangen. ... weiter |
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Tölzer
Kurier vom 21. März 2006
Kaserne:
Kommt jetzt der Abriss?
Gespräch mit dem Bund
Lenggries - Die Tage der leer stehenden Kasernengebäude
in Lenggries sind gezählt zumindest wenn es nach dem Willen
der Gemeinde geht. "Wir werden die Beseitigungsanordnung beantragen",
sagt Bürgermeister Werner Weindl (CSU) auf Anfrage. Das teilte
man in der vergangenen Woche auch dem Bund in einem Gespräch
"klipp und klar" mit, so der Rathauschef. Gestern Abend
beriet der Gemeinderat in nicht öffentlicher Sitzung das weitere
Vorgehen..... weiter |
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Einladung
des Veteranen- und Kriegervereins Lenggries
Festwochenende
anläßlich des 200jährigen Bestehens
Isidor Gerg, Vorsitzender des Veteranen- und Kriegervereins,
lädt ehemalige Soldaten und zivile Mitarbeiter der FlaRakGrp
33 und des FlaRakG 6 zum Wiedersehen, Festzug, Festabend und zur Feldmesse
vom 11. bis 13. August 2006 ein..... weiter |
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Tölzer
Kurier vom 06. Februar 2006
"Grüne
Wiese hat Priorität"
Lenggries - Über die Entwicklung im Thema
Kaserne äußerte sich Bürgermeister Weindl in der Jahreshauptversammlung
(des Veteranenvereins, Anm.d.Verf.): Nachdem Schörghuber seine
Pläne für eine Fachhochschule aufgegeben hat (wir berichteten),
"hat die Rückführung in eine grüne Wiese Priorität,
und die kaufen wir dann"..... weiter |
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Lenggrieser
Nachrichten vom 26. Januar 2006
Kasernenpläne:
Lenggries drängt auf grüne Wiese
Kein Fachhochschulkonzept
Lenggries - Kurz vor Weihnachten wurde der Gemeinde durch ein
Schreiben von Stefan Schörghuber mitgeteilt, dass die Pläne
für die Errichtung und den Betrieb einer privaten Fachhochschule
nicht mehr weiter verfolgt werden. Begründet wird dies damit,
dass die Schörghuber-Gruppe in der Zwischenzeit in Chur (Schweiz)
ein ähnliches Konzept verfolgt. Somit steht für die Kaserne
momentan kein Investor zur Verfügung. ... weiter |
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Tölzer
Kurier vom 11. Januar 2006
"Die
Richtlinie ist klar: Zurück zur grünen Wiese
PHK: Bedauern über Schörghuber-Rückzug
Lenggries - Mit Bedauern wird die Entscheidung der Schörghuber-Unternehmensgruppe
aufgenommen, die Fachhochschule in der Lenggrieser Kaserne nicht zu
realisieren (wir berichteten). "Es hätte sicher eine Belebung
gebracht", sagt Martina Müller von der Werbegemeinschaft.
"Das Projekt hätte die Wirtschaft angekurbelt", meint
auch SPD-Gemeinderätin Luise Gams. Weder sie noch Freie-Wähler-Rat
Dr. Christian Käufl können sich im Prinzip eine andere Nutzung
für das 15-Hektar-Areal vorstellen. "Die Richtlinie ist
klar: zurück zur grünen Wiese", sagt Käufl.. weiter |
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Tölzer
Kurier vom 11. Januar 2006
Kommentar:
"Die Zeche zahlt der Bund"
VON VERONIKA WENZEL Dutzende leer stehende Kasernen
muss der Bund an den Mann bringen. Abnehmer dafür zu finden,
ist nicht gerade leicht. In Lenggries hätte es ganz einfach sein
können: Die Gemeinde wollte kaufen, damit die Schörghuber-Unternehmensgruppe
dort ihr sinnvolles Konzept für eine Fachhochschule verwirklichen
kann. Ein Projekt, das dem Ort eine weitere Belebung und einen Image-Gewinn
gebracht, aber kaum Nachfolgelasten bedeutet hätte. Offenbar
reichte der Vermarktungswille des Bundes aber nicht so weit, um den
Verkauf schnell über die Bühne zu bringen. Man könne
die Kaserne ja nicht "herschenken", hatte der Vertreter
der Bundesagentur für Immobilien-Angelegenheiten im November
argumentiert. Das war vielleicht ein bisschen kurzsichtig: Jetzt steht
der Bund ohne Kaufinteressent da und bleibt am Ende wenn die
Gemeinde den Abbruch durchsetzt auch noch auf den Abrisskosten
in Höhe von zirka 4,5 Millionen Euro sitzen. |
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Tölzer
Kurier vom 10. Januar 2006
Kaserne:
Abrissbirne statt Studenten?
Schörghuber zieht sich zurück
Lenggries - Es hätte so schön sein können: Die
Gemeinde Lenggries kauft die leer stehende Prinz-Heinrich-Kaserne
und verpachtet die Liegenschaft an die Schörghuber-Unternehmensgruppe,
die dort eine private Dienstleistungs-Fachhochschule für über
300 Studenten einrichtet. Das Vorhaben wird allerdings über Gedankenspiele
nicht hinauskommen: Schörghuber hat von der Verwirklichung des
Projekts Abstand genommen. Bürgermeister Werner Weindl will nun
den Abriss der Gebäude.. weiter |
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Süddeutsche
Zeitung vom 5. Januar 2006
Zoff
nach dem Zapfenstreich
Bund findet keine Abnehmer für leer stehende Kasernen ...
Lenggries - Werner Weindl hätte es sich so einfach vorgestellt.
Als der Lenggrieser Bürgermeister einen Investor für das
verlassene Kasernengelände gefunden hatte, glaubte er, das größte
Problem sei gemeistert. Aber so einfach ist das nicht mit dem Investieren,
auch dann nicht, wenn das 15 ha große Militärgelände
in Lenggries seit zwei Jahren ungenutzt da liegt... weiter |
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Tölzer
Kurier vom 14. November 2005
"Ein
Angebot jenseits jeder der Realität"
Lenggrieser Kaserne: Verkaufsverhandlungen haben begonnen
Lenggries - Nach monatelangem Warten auf Gutachten haben endlich
konkrete Verkaufsverhandlungen für die Lenggrieser Kaserne zwischen
Gemeinde und der "Bundesagentur für Immobilien-Angelegenheiten"
(Bima) begonnen. In einer ersten Gesprächsrunde legte die Bima
ein erstes Angebot für das acht Hektar umfassende Kern-Areal
vor, auf dem die Schörghuber-Gruppe eine private Fachhochschule
plant. Zahlen wurden zwar nicht bekannt, doch dieser erste Preis liegt
für Bürgermeister Werner Weindl "jenseits jeder Realität".
Im Dezember ist ein zweites Treffen geplant. weiter |
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Tölzer
Kurier vom 26. Oktober 2005
Auf Gedeih und Verderb
Was in der Kaserne passiert, betrifft den ganzen Ort
Lenggries Die seit Ende 2003
leer stehende Prinz-Heinrich-Kaserne, sie birgt Gefahren und Chancen
für Lenggries. Während das erste Verkaufsgespräch zwischen
Gemeinde und Bund auf sich warten lässt, zeigte der Zwischenbericht
einer "Integrierten Ortsentwicklungsstudie" am Montag dem
Gemeinderat auf, dass die Zukunft der Kaserne auf Gedeih und Verderb
mit der Entwicklung des ganzen Ortes verknüpft ist. Von Wohnungen
oder Gewerbenutzung rät die Studie ab. Dafür bestärkte
Professor Christian Bäumler von der zuständigen Firma "Plankreis"
die Gemeinde in ihrem Vorhaben, in Teilen des Kasernen-Areals eine
private Dienstleistungs-Fachhochschule einzurichten. weiter |
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Günzburger
Zeitung vom 22. Oktober 2005 (Lokalteil)
(Dankenswerterweise zur Verfügung
gestellt von Werner Weidele)
Großer Aufmarsch in Leipheim
Leipheim Wer gestern Abend auf dem Leipheimer Kinderfestplatz
etwas von dem GroßenZapfenstreich sehen wollte, der mußte
sich schon arg auf die Zehenspitzen stellen. Tausende (wieviele es
genau waren, vermochte selbst die Polizei nicht zu schätzen)
wollten dabei sein, als die Flugabwehrraketengruppe ("FlaRak")
15 der Stadt ihre "letzte Referenz" erwies, wie es ihr Kommandeur
Oberstleutnant Manfred Jäger ausdrückte. weiter |
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Günzburger
Zeitung vom 22. Oktober 2005 (Bayernteil)
(Dankenswerterweise zur Verfügung
gestellt von Werner Weidele)
Die "Falken" fliegen nicht mehr
Leipheim Eine waffentechnische Ära endete gestern auf
dem Fliegerhorst Leipheim (Landkreis Günzburg): Begleitet vom
höchsten militärischen Zeremoniell, dem Großen Zapfenstreich,
wurden die Flugabwehrraketensysteme HAWK und Roland feierlich außer
Dienst der Bundeswehr gestellt. weiter |
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Rundschau
vom 1. Oktober 2005
Keine Nutzung um jeden Preis angestrebt
Lenggries (wbr) Nachdem alle drei Gutachten, jenes für
die Schadstoffe in den Gebäuden, jenes für Schadstoffe im
Boden sowie das Wertgutachten für die gesamte Immobilie, auf
dem Tisch im Lenggrieser Rathaus liegen, können jetzt die Verhandlungen
mit dem Bund über die Zukunft der seit rund zwei Jahren leer
stehenden Lenggrieser Kaserne beginnen. weiter |
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7. September 2005
Wie schaut's aus?
Lenggries (rm) Nachdem allenthalben großes Schweigen
herrscht, wie es nun mit der Kaserne weitergeht, biete ich wenigstens
einige Fotos vom Herbstbeginn in der Kaserne. Nichts besonderes
... nur so zum Schauen
Falls sich jemand dafür interessiert, was der hiesige SPD-Stimmkreisabgeordnete,
MdB Klaus Barthel, im Zuge des Bundestags-Wahlkampfes über
die Kasernenverhandlungen zu sagen hat, kann man dies hier nachlesen. |
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Tölzer
Kurier vom 6. August 2005
Alle Gutachten liegen auf dem Tisch -
Verhandlungen im September
Lenggries - Wäre die Schnecke nicht bereits ein Markenzeichen
der Tölzer Flintkaserne, sie würde auch taugen zum Wappentier
der zähen Entwicklung, die einmal zu einer neuen Nutzung der
Lenggrieser Kaserne führen soll. Endlich liegen alle drei Bewertungs-Gutachten
auf dem Tisch - die entscheidende Basis für Verkaufsverhandlungen
zwischen Bund und der Gemeinde Lenggries. Jetzt aber ist erst einmal
Sommerpause. Im September soll es eine erste konkrete Verhandlungsrunde
geben, in der beide Seiten vor allem ihre preislichen Vorstellungen
offen legen wollen.... weiter |
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Tölzer
Kurier vom 29. Juni 2005
Die letzten Tage eines "Kasperltheaters"
Lenggries - Für Bürgermeister Werner Weindl
ist es längst ein "Kasperltheater", das angesichts
der Bedeutung für seine Gemeinde zum "Trauerspiel"
verkomme: Noch immer liegen nicht alle Gutachten für die Lenggrieser
Kaserne vor. Ohne die aber machen Kaufverhandlungen zwischen Gemeinde
und Bund keinen Sinn. Ausständig sind noch die Altlasten-Untersuchungen... weiter |
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Lenggrieser
Nachrichten vom 16. Juni 2005
Bund trödelt mit Kasernen-Gutachten
Lenggries - Ende letzten Jahres war man im Lenggrieser Rathaus
sehr zuversichtlich, dass heuer wesentliche Fortschritte hinsichtlich
einer Nachfolgenutzung der Prinz-Heinrich-Kaserne erzielt werden können.
Der Bund hat zur Grundlagenermittlung mehrere Gutachten in Auftrag
gegeben, in denen der Wert des Geländes ermittelt ....weiter |
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Tölzer
Kurier vom 19. April 2005
Die Zukunft rückt näher
Wertgutachten liegt endlich vor
Lenggries - Die Zukunft der Lenggrieser Kaserne rückt
näher. Nach monatelangem Warten liegt jetzt das Wertgutachten
vor, auf dessen Grundlage Bund und Gemeinde in Verkaufsverhandlungen
treten wollen. Beide Parteien halten sich jedoch bedeckt, was Zahlen
oder gar Quadratmeterpreise anbelangt. "Das sind komplexe Zusammenhänge",
sagt der Lenggrieser Bürgermeister Werner Weindl, "wir müssen
diese 90 Seiten erst einmal bewerten." Zudem steht noch das Altlasten-Gutachten
aus, das bei den Verhandlungen "eingepreist" werden muss.
Bald soll es ein erstes Gespräch mit der Bundesanstalt für
Immobilienangelegenheiten (Bima) geben. ...weiter |
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Isar-Loisachbote
vom 16./17. April 2005
"Schwerter zu Pflugscharen - ehemalige
Raketenstellung ist verkauft"
Deining - Das Gelände der ehemaligen Raketenstellung bei
Deining ist verkauft. Diese Information liege ihm seit zwei Tagen
vor, berichtete Bürgermeister Hans Sappl in der Bürgerversammlung
am Donnerstag. Namen wollten weder Sappl noch der Eigentümer,
die Bundesimmobilienanstalt, nennen. Eine "Familie aus der näheren
Umgebung" habe das Grundstück für landwirtschaftliche
Zwecke gekauft.... .weiter |
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Tölzer
Kurier vom 15. April 2005
Schießplatz wartet auf die Zukunft
Bund will das Gelände verkaufen, kommt aber intern nicht
voran
Reichersbeuern - Die Bundeswehr ist längst über alle
Berge und geschossen wird auf dem "Schießplatz Sachsenkam"
schon eine halbe Ewigkeit nicht mehr. Was wird jetzt aus dem 104 Hektar
großen Gelände zwischen Bad Tölz und Sachsenkam? An
den Rändern hat sich bereits Gewerbe angesiedelt, die Jäger
wollen einige Schießbahnen übernehmen und Musikgruppen
aus der Umgebung haben eines der verbliebenen Häuser als Übungsraum
in Beschlag genommen. Der Bund würde das gesamte Areal gerne
verkaufen, ist aber noch damit beschäftigt, die Liegenschaft
von der rechten in die linke Tasche zu verschieben. ...weiter |
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15.
März 2005 - Bericht der Liquidatoren
"Mission Accomplished"
Die Lenggrieser Offiziersheimgesellschaft Prinz-Heinrich-Kaserne e.V.
überreicht am 15. März 2005 eine Spendensumme von 30.000
EUR. --> Text und Fotos hier |
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Tölzer
Kurier vom 1. März 2005
Das Warten geht weiter
Das Warten geht weiter. Für Ende Februar war das Wertgutachten
für die Lenggrieser Kaserne zuletzt zugesagt, bis gestern lag
das Papier aber noch nicht vor. "Ich rechne in Kürze damit",
sagte Otto Mayr vom neu gegründeten "Bundesamt für
Immobilien-Aufgaben" (Bima) gestern auf Nachfrage. Das Gutachten
ist die entscheidende Grundlage für Kaufverhandlungen zwischen
"Bima" und der Gemeinde Lenggries.. ...weiter |
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Tölzer
Kurier vom 09. Februar 2005
Info für Veteranen
"Es ist ein Trauerspiel." So kommentierte Bürgermeister
Weindl beim Veteranenjahrtag den Verhandlungsstand wegen der Kaserne.
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Lenggrieser
Nachrichten vom 27. Januar 05:
Zukunft der Kaserne bleibt ungewiss
LN - Das Jahr 2004 ist in Bezug auf die Zukunft der Prinz-Heinrich-Kaserne
nicht zufriedenstellend gelaufen. Die zwischen der Gemeinde und den
Vertretern der Bundesrepublik vereinbarten Arbeitsschritte wurden
leider nur zum Teil erfüllt...weiter |
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Tölzer
Kurier vom 17. Dezember 04:
Das Warten geht in die Verlängerung
Kasernengutachten verzögert sich abermals
bis Ende Januar
Lenggries - Das Warten gehört zum Advent und vermittelt
wohlige Vorfreude. Auch der Lenggrieser Bürgermeister Werner
Weindl wartet und wartet - jedoch nicht aufs Christkind. Sein spezieller
"Advent" dauert bereits gut ein Jahr und ist wenig gemütlich:
Das für Verkaufs-Verhandlungen entscheidende Kasernen-Gutachten
ist seit Monaten überfällig - und wird es bis ins neue Jahr
hinein bleiben. Gestern teilte die zuständige Bundesvermögens-Verwaltung
auf Anfrage mit, dass es bis Ende Januar dauern wird. Weindl platzt
langsam der Kragen: "Immer wieder Verzögerungen - das ist
ein Trauerspiel." ...weiter |
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Tölzer Kurier vom 10.12.04:
Redaktionsmaus: Liebe Leser ...
Etwas zum Schmunzeln berichtet die Redaktionsmaus des Tölzer
Kurier in der Ausgabe vom 10.12.04. Der angerufene Bundeswehrangehörige
war Hpt. Hans Mayer. Lesen |
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Lenggrieser
Nachrichten vom 28. Oktober 04:
Gutachten belegt alte Schadstoffe
Verhandlungen um Kaserne
Lenggries - Die Bemühungen um eine Nachfolgenutzung
der zum Jahresende 2003 aufgelösten Prinz-Heinrich-Kaserne dauern
an. Wie bereits mehrfach gemeldet, hat sich die Gemeinde Anfang des
Jahres mit den Vertretern des Bundes geeinigt, dass... weiter |
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Tölzer
Kurier vom 27. Oktober 04:
DDT im Keller und im Speicher
Erste Gutachten liegen vor
Lenggries - Zwei dicke Leitz-Ordner umfasst das Schadstoff-Gutachten
für die Lenggrieser Prinz-Heinrich-Kaserne. Und es sind nicht
die besten Nachrichten, die darin vermittelt werden: In einigen Dachgeschoßen
und Kellern wurden erhöhte DDT-Konzentrationen festgestellt -
jenes Insektizid, dessen Beseitigung in der Tölzer Flint-Kaserne
den Landkreis in schwere finanzielle Bedrängnis gebracht hat.
... weiter |
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Tölzer
Kurier vom 8. Oktober 04:
Die Gutachten sind in Sicht
Noch heuer kann sich die Zukunft der
Kaserne entscheiden
Lenggries - Still liegt sie da, ausgestorben ist jedes Leben.
Die Prinz-Heinrich-Kaserne hat die ruhigsten Monate ihrer Geschichte
hinter sich - und wartet auf eine Zukunft. Tatsächlich könnte
in die Kaserne jetzt wieder Bewegung kommen, zumindest auf dem grünen
Tisch: Noch im Herbst sollen die Gutachten vorliegen, die entscheidende
Weichen für Verhandlungen zwischen Gemeinde und dem Bund stellen.
Bekanntlich ist Lenggries am Kauf des Geländes interessiert,
um es der Schörghuber-Gruppe für eine "Dienstleistungs"-Schule
zu verpachten... weiter |
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Tölzer
Kurier vom 9./10. Juni 04:
Die letzte Ehre
Sebastian Göhsl, der letzte
Soldat der Prinz-Heinrich-Kaserne, ist nun auch offiziell in den Ruhestand
entlassen worden. In Erding wurde der Stabsfeldwebel von Geschwaderkommodore
Rainer Nitschke verabschiedet. ..... weiter |
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Verabschiedung
von SFw Sebastian Göhsl:
"Sich selbst treu geblieben"
Der bis Ende März 2004 am Standort Lenggries als letzter Soldat
verbliebene SFw Sebastian Göhsl wurde im Rahmen eines militärischen
Appells am 27. Mai 2004 in Erding durch den Kommodore FlaRakGeschw
5, Oberst Nitschke, verabschiedet. Mangels Masse gab's keine Lenggrieser
Ehrenformation. Der Geschwaderkommodore charakterisierte Stabsfeldwebel
Göhsl als einen Mann aus echtem Schrot und Korn, als seinen Soldaten,
für den sein Beruf stets weit mehr war als ein bloßer Job.
In seiner Ansprache würdigte Oberst Nitschke den Stabsfeldwebel
wie folgt: " Nicht wegschauen, wegducken sondern anpacken war
Ihre Devise. Als Mutter der Kompanie, fürsorglich, verständnisvoll,
aber durchaus auch gewillt, jemandem, der nicht so spurte, wie man
auf bayerisch sagt, "die Wadln fieri zu richten". Laut Oberst
Nitschke vertrat SFw Göhsl frank und frei seine Meinung und schaute
dabei nicht vorher auf die Schulterklappen. "Sie sind sich selbst
treu geblieben", stellte Nitschke fest. Hier die Abschiedsfotos |
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Frühlingsspaziergang
durch die PHK am 25. Mai 2004:
Ist die Kaserne bald ein schützenswertes
Biotop?
Überall bahnt sich die Natur ihren Weg. Hier geht's zum Rundgang. |
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Tölzer
Kurier vom 27.04.04:
Das schwere Erbe in der alten Heimat
Lenggries/Lindau Das Erbe der Lenggrieser Soldaten hat eine neue, alte Heimat
gefunden. Das ausladende Eichenbüfett und ein zwölfteiliges
Fenster des Offiziersheims schmücken nunmehr das Lindauer Stadtmuseum.
..... weiter |
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Nachtmagazin der "Tagesschau" vom 9. März 04:
Der letzte Soldat der Prinz-Heinrich-Kaserne
Stabsfeldwebel Sebastian Göhsl ist einsam. Er ist der letzte
Soldat der Prinz-Heinrich-Kaserne in Lenggries. Vor zweieinhalb
Monaten ertönte dort der Schluss-Appell. Alle Soldaten gingen
- bis auf einen: Sebastian Göhsl. Der Stabsfeldwebel verwaltet
die Kaserne bis zu ihrem endgültigen Ende. Wasser und Heizung
sind längst abgeschaltet, nur ein Holzofen wärmt den einsamen
Soldaten. >>
hier zum Real Video Film |
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Tölzer
Kurier vom 15.03.04:
Jenseits von China
Bürgerversammlung rückt das Thema Kaserne in den Mittelpunkt
Lenggries Die Jugend Chinas studiert in der Lenggrieser Kaserne. Was
verrückt klingt, war vor gut zwei Jahren eine durchaus ernst
zu nehmende Option für die derzeit prominenteste Immobilie der
Gemeinde, die Bürgermeister Werner Weindl am Freitag in den Mittelpunkt
der Bürgerversammlung rückte. Mit der Schörghuber-Gruppe
steht mittlerweile ein seriöser Investor parat, der den Kauf
des Areals aber der Gemeinde überlässt. Das Rathaus sieht
dabei die Trümpfe in seiner Hand, bekam aber bereits zu spüren,
dass der Bund zu taktieren weiß. Weindl will Zähne zeigen:
"Eine Entwicklung um der Entwicklung willen gibt es nicht. Die
Gemeinde wird sich keinem Druck beugen." ..... weiter |
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Auszug
aus dem Jahresbericht der Gemeinde Lenggries über das Jahr 2003:
"Bundeswehr - Standortschließung"
Am 13. März 2003 nahm die Gemeinde
Lenggries in einer großen Feier Abschied von den Soldaten der
Prinz-Heinrich-Kaserne.... weiter (Nachfolgenutzung) |
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Bürgerversammlung am 12. März
2004:
"Wir gehen nicht mit jeder Idee
an die Öffentlichkeit"
Lenggries Ausführlich ging Bürgermeister Werner Weindl bei
der Bürgerversammlung am 12. März 2004 auf den Stand der
Dinge in Sachen PHK ein. Zu erfahren war, dass der frühere
Interessent aus China, der aus dem Gelände eine chinesische
Universität machen wollte, mittlerweile wegen Hochverrats zu
18 Jahren Gefängnis in China verurteilt wurde. Noch nicht aus
dem Rennen sei die Schörghuber-Gruppe, die die Kasernengebäude
für eine private Fachhochschule für Dienstleistungen nutzen
möchte..... weiter |
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Tölzer
Kurier vom 03.03.04:
Weihnachten im Sommer?
Lenggrieser Kasernen-Gutachten läßt länger auf sich
warten
Lenggries Die Zukunft der Lenggrieser Kaserne hat an Tempo verloren.
Mitte Januar sollte ein Wert-Gutachten vorliegen, das als Basis gedacht
ist für etwaige Verkaufs-Verhandlungen zwischen Bund und der
Gemeinde Lenggries. Doch es gibt Verzögerungen. ..... weiter |
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Tölzer
Kurier vom 09.02.04:
Anerkannt aber zermürbt
Radaropfer bekommt jetzt Entschädigung
Lenggries - Ulrich Häntzschel war gern Soldat, doch heute fühlt er
sich verraten und verkauft. Denn als er infolge der Abstrahlung der
Radargeräte 1993 an Krebs erkrankte, wies der Bund die Schuld
zunächst weit von sich. Erst jetzt, nach zehn Jahren, hat der
49-Jährige seine Anerkennung als Geschädigter erhalten.
Was bleibt, ist Bitterkeit ..... weiter |
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Tölzer
Kurier vom 20.01.04:
Die Legende von Freund und Feind
Radar-Opfer: Trotz erster Entschädigungs-Zahlungen bleibt die
Verbitterung
Lenggries/Kleinhartpenning Mittlerweile haben die ersten rund
100 Bundeswehr-Soldaten, die bei ihrem Einsatz an Radar-Geräten
des Typs "Hawk" verstrahlt worden und an Krebs erkrankt
sind, einen Bescheid auf Entschädigung bekommen. Manche dieser
ehemaligen Soldaten waren in Lenggries stationiert. "Die Entschädigungen
sind ein großer Erfolg", sagt Rechtsanwalt Reiner Geulen,
der die "Hawk"-Geschädigten vertritt. Andererseits
warteten aber noch etwa 800 seiner Mandanten auf ihren Bescheid. ..... weiter |
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14. Januar 2004:
Rundgang mit Prinz Heinrich
Folgen Sie mir >>
hier << auf leisen Sohlen durch die Bundeswehrliegenschaft
am Fusse des Braunecks, die auf einen neuen Eigentümer wartet. |
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Tölzer
Kurier vom 02.01.2004:
Zapfenstreich nach 66 Jahren
Lenggries ist kein Bundeswehr-Standort
mehr. Am 31. Dezember um 15 Uhr fand die letzte Flaggenparade in der
Prinz-Heinrich-Kaserne statt. Eine kleine Schar Ehemaliger und eine
Abordnung der zivilen Wache hatten sich eingefunden, als die Deutschland-Fahne
zum letzten Mal eingeholt wurde. Nachkommandoführer Hauptmann
Hans Mayer (re.) übergab den Schlüssel an Vertreter der
Mittenwalder Standortverwaltung. 1936/37 war Lenggries als Garnisons-Stützpunkt
der Gebirgsjäger erbaut worden. Nach dem Krieg übernahmen
die Amerikaner und im Oktober 1973 zog das FlaRak-Bataillon 33 von
Lindau in seine neue Garnison in Lenggries um. Anfang 2002 befanden
sich noch etwa 550 Soldaten und etwa 100 zivile Mitarbeiter in der
Kaserne. |
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